Neu hier? So können Sie auf unserer Webseite suchen ...
help text filter image
Filterkategorie
Schränken Sie den Suchbereich mithilfe der Kategorien ein. So kommen Sie noch schneller zum passenden Suchergebnis aber auch zu erweiterten Detailfiltern.
  • Einzelmittel (Globuli und Dilutionen)
  • Arzneien, Kosmetik, Nahrungsergänzungen, etc.
  • Website-Inhalte
help text input image
Suchbegriff
Suche möglich nach: Produktname, Einzelmittel-Namen (z.B. Arnica montana), Synonymen (z.B. Brechnuß), Produktnummer (z.B. 9001366), Familie (z.B. Nosode), Scholten Nr. (z.B. 665.24.08). In den grünen Feldern werden Ihnen die jeweiligen Hauptnamen unserer Mittel angezeigt.

Schüssler Salze

SchĂŒssler Salze: 12 Mineralstoffe fĂŒr die Gesundheit
schuessler-salze-salvator-apotheke-750.jpg

Hilfe bei vielen Krankheiten

Aufgabe der SchĂŒĂŸler Salze ist es, den Mangel an Mineralstoffen in den Körperzellen auszugleichen. Die zwölf SchĂŒĂŸler Salze können sowohl bei akuten als auch bei chronischen Krankheiten helfen. Verwendet werden sie zum Beispiel bei der Therapie von:

  • ErkĂ€ltungskrankheiten
  • MigrĂ€ne
  • Nervös bedingten Beschwerden und Schlafstörungen
  • Hautverletzungen, Prellungen, Stoß-, Schnitt und Quetschwunden
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Cellulitis, Krampfadern, HĂ€morrhoiden
  • VerstimmungszustĂ€nden
  • Warzen, Ekzemen
  • Wachstumsbeschwerden bei Kindern
  • MuskelkrĂ€mpfen
  • Haarausfall

In der Salvator Apotheke beantworten vier zertifizierte Mineralstoff-Beraterinnen Ihre Fragen zu den zwölf SchĂŒĂŸler Salzen (siehe auch „Hilfe bei der Mittelwahl“).

 

Dr. SchĂŒĂŸlers einfache Heilmethode

Dr. Wilhelm Heinrich SchĂŒĂŸler (1821 – 1898) war ĂŒberzeugt, dass die zwölf Mineralstoffverbindungen in der Lage sind, sĂ€mtliche Krankheiten zu heilen, die ĂŒberhaupt heilbar sind. Der Mediziner Dr. SchĂŒĂŸler behandelte seine Patienten zunĂ€chst nach den Methoden der Homöopathie, begann dann jedoch nach einer einfacheren Heilmethode zu forschen. Inspiriert wurde er von den Erkenntnissen von Rudolf Virchow (1821 – 1902), einem Professor fĂŒr Pathologie, der in seinem Hauptwerk „Cellularpathologie“ darlegte, dass jedes Leiden auf eine Störung in den Körperzellen zurĂŒckzufĂŒhren sei. SchĂŒĂŸler stellte Untersuchungen an, die klĂ€ren sollten, wie die Körperzellen arbeiten, wie der Stoffwechsel in den Zellen ablĂ€uft und welche NĂ€hrstoffe benötigt werden.

Das Ergebnis seiner Forschungsarbeit publizierte Dr. SchĂŒĂŸler 1873 in der „Allgemeinen Homöopathischen Zeitung“ unter dem Titel „Eine abgekĂŒrzte Homöopathische Therapie“. An die Stelle hunderter homöopathischer Arzneimittel lĂ€sst SchĂŒĂŸler zwölf Mineralstoffverbindungen treten. Diese Substanzen kommen auf ganz natĂŒrliche Weise im menschlichen Köper vor, wir nehmen sie tĂ€glich mit unserer Nahrung auf.

 

Mangel ausgleichen

Bei einer gesundheitlichen Störung versucht – so SchĂŒĂŸlers Theorie – die betroffene Zelle den pathogenen Reiz abzustoßen. Dabei verbraucht die Zelle große Mengen an mineralischen Funktionsmitteln. Aufgabe der SchĂŒĂŸler Salze ist es, den daraus entstehenden Mangel auszugleichen beziehungsweise einem Mangel an Mineralsalzen vorzubeugen.

SchĂŒĂŸler Salze können Fehlfunktionen im Organismus beheben, wichtige Körperfunktionen anregen, Heilprozesse fördern. Die optimale Versorgung der Zellen mit den benötigten Mineralsalzen bewirkt eine StĂ€rkung des Organismus von innen her, was dazu fĂŒhrt, dass der Körper besser mit Störungen von außen umgehen kann.

 

Fein verrieben – gut verwertbar

Damit die einzelne Zelle SchĂŒĂŸler Salze richtig aufnehmen kann, mĂŒssen diese verdĂŒnnt – „potenziert“ – werden. Dr. SchĂŒĂŸler stellte nĂ€mlich fest, dass pure Mineralstoffverbindungen in hohen Dosen fĂŒr den menschlichen Körper schwer verwertbar sind. Erst in potenzierter Form gelingt es den Mineralsalzen, die komplexe Zellmembran zu passieren. Ein Gramm Grundsubstanz mit neun Gramm Milchzucker eine Stunde lang verrieben, ergibt die Potenz D1. Nimmt man aus dieser Menge wieder ein Gramm und verreibt dieses eine Stunde lang mit neun Gramm Milchzucker, entsteht D2 usw. Wiederholt man diesen Vorgang sechs Mal, so erhĂ€lt man D6. Nach zwölf Wiederholungen erhĂ€lt man D12.